Webdesign Blog

Datenpolitik sozialer Netzwerke

03. Februar 2012 um 12:30

Leider sind Google, Facebook & Co derzeit zunehmend bestrebt soviele Daten wie möglich über uns Kunden zu sammeln. Eine bedenkliche Entwicklung, die einem das Nutzen dieser Dienste ganz schön verleiden kann.

Artikel in der FAZ – Das ist “ultradreist”

Das hat die Schweiz 2011 gegoogelt

15. Dezember 2011 um 10:13

Interessante Übersicht in der NZZ über die meistgesuchten Themen in der Schweiz in 2011:

http://www.nzz.ch/nachrichten/digital/google_zeitgeist_2011_1.13656438.html

Google Toolbar mit Firefox 5 nutzen

02. August 2011 um 16:37

Besonders für Webdesigner und Webentwickler ist die Google Toolbar hilfreich. Doch seit der Firefox Version 5 funktioniert sie leider nicht mehr. Es ist im Moment auch unklar, ob und wann Google eine neue Version herausbringen will.

Wer dennoch auf die Toolbar nicht verzichten will, für den gibt es einen kleinen “Workaround” um die Toolbar auch mit Firefox 5 zum Laufen zu bringen:

Schritt 1.

Das Firefox Add-on “Add-on Compatibility Reporter” installieren und den Browser neustarten:
https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/add-on-compatibility-reporter/
Es ist keine weitere Konfiguration nötig.

Schritt 2.

Nun die Google-Toolbar herunterladen und installieren – sie lässt sich ohne weitere Fehlermeldungen installieren
http://www.google.com/tools/firefox/toolbar/FT2/intl/de/

Neue Top-Level Domains

20. Juni 2011 um 15:30

Die Organisation ICANN entscheidet über die sogenannten Top-Level-Domains wie beispielsweise “.com”, “.net”, “.ch” oder “.ch”. Diese Adressen wurden bislang nur sehr restriktiv zugelassen. Im Moment gibt es nur 22 Top-Level-Domains.

Die gute Nachricht:

ICANN hat beschlossen, dass zukünftig beliebige Begriffe als Top-Level-Domains verwendet werden dürfen. Das ist recht revolutionär und klingt erstmal toll,

aber:

Alle neuen Adressen müssen beantragt werden. Die Antragsgebühren sollen bei 185.000 USD liegen. Das schränkt den Kreis derer, die eine eigene Top-Level-Domain besitzen werden sehr ein. Anzunehmen ist, dass sich nur grössere Firmen dies leisten werden.

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